Reiseliteratur weltweit

Geschichten rund um den Globus

1864 - John Ross Browne
Mit der Postkutsche unterwegs
Von Folsom nach Placerville und Lake Tahoe, Kalifornien

Da die meisten Passagiere einen Platz auf der Diligence [Eilpostkutsche] zu haben wünschen, wenn es nicht regnet, so tut es not, daß man keine Zeit verliert, sich um die freundliche Berücksichtigung des Superintendenten zu bemühen, der in Betracht seiner Stellung ein recht entgegenkommender und höflicher Herr ist! Gelingt dies aber nicht, so möchte ich niemandem raten, auf das Vorderrad zu springen, um einen Ehrenplatz neben dem Kutscher zu suchen, - denn gleich viel, ob der Reisende ein bevollmächtigter Minister oder ein Mitglied des Gemeinderats ist, der Führer wird das seiner Würde geziemende Recht üben und ihn hinunterweisen, um sich zehn Meilen lang an seinem Ärger zu weiden. Ich habe gesehen, wie ehrenwerte Männer, sich an das Vordergeländer der Postkutsche anklammernd, mit ihren Füßen in der unbequemsten Weise auf den Vorderrädern über eine halbe Stunde hin und her schwankten, - Männer, die dazu wohl 50.000 Dollar in Aktien besitzen - und doch in ihrem Bemühen, einen Sitz vorn zu erhaschen, unrühmlich und jämmerlich unterliegen mußten. Ich habe selbst gehört, wie die Kutscher stundenlang mit einem ihnen zusagenden Burschen, den sie im letzten Moment zu sich steigen ließen, dann lachten und kicherten. Von diesen Despoten hörte ich sogar die Äußerung, sie möchten gern alle auf dem Wagen haben, dann würde der Wagen sicher umstürzen und mancher Arm und Bein brechen! Wie aber die Kutscher, die ein gutes Gehalt monatlich beziehen, um die Passagiere an ihren Bestimmungsort zu bringen - wie sie eine so boshafte Gesinnung gegenüber den Reisenden überhaupt zur Schau tragen - das übersteigt mein Fassungsvermögen.
   Wenn der Zug endlich ankommt, so ist die Szene lebhaft genug. Postkutschen in langer Reihe aufgefahren, die vordersten Pferde sich vor Ungeduld bäumend, die Träger fluchen und schwatzen, Gepäckmeister, Kutscher und Passagiere drängen und stoßen durcheinander, Chinesen, ihre langen Zöpfe auf ihrem Hinterkopfe hinaufgewunden, laufen außer sich durch die Menge und suchen nach ihren verlorenen Bündeln, ängstliche Damen mit umfangreicher Krinoline und rauschend in Samt und Seide - wie die Damen in Kalifornien zu reisen pflegen - werden erhitzt und schelten wegen ihrer zerdrückten Schachteln, und ernste Männer endlich mit offizieller Haltung, die kurz und bündig ihre Weisungen geben: »Diesen Weg, meine Herren! Dort ist der Ort für Ihr Gepäck! Bringen Sie es mit, wenn Sie es wiegen müssen - tun Sie das nicht, so geht's nicht mit!«
   Da sieht man die Wägemaschine in Tätigkeit, und der unerbittliche Gentleman, der dabeisteht, bezeichnet das Gewicht - zehn, vierzig, sechzig, neunzig Pfund für den Passagier und dreißig Pfund unentgeltlich; was darüber, fünfundzwanzig Cents für jedes Pfund aufzuzahlen! »Fünfzehn Dollar haben Sie zu zahlen, mein Herr! Fünfundzwanzig Sie! Sechsundvierzig Sie, Madame! Fünfundsiebzig Dollar Sie, mein Fräulein! Ihr Koffer ist sehr schwer.« - »Ach, du lieber Gott, ich muß noch fünfundsiebzig Dollar für meinen Koffer zahlen?« »Allerdings, Fräulein, ich bedaure, es geht nicht anders.« »Ach!", seufzt die Schöne. »Rasch, meine Damen und Herren wenn's beliebt! Die Postkutschen verspäten sich - sie können vor Nacht nicht in Placerville eintreffen. Ihre Namen, meine Herren?«
   »Smith, Jones, Brown, Johnson!« - »Alle an Bord?« - und die Postkutsche Nr. 1 fährt davon. »Hinein meine Herren! Sie müssen vom Vordersitz herunter, der Platz ist schon besetzt! Alle an Bord?«, und ab fährt Nr. 2. »Henneß? Sie wollen auch nach Placerville - Donnerwetter - warum sagen Sie das denn nicht gleich? Johnson, Brown, Jones, Smith - nur hinein! Alles in Ordnung!« - und Nr. 3 jagt ihnen durch die Staubwolken nach, welche auf Straße und Hügel aufwirbeln. So geht es fort, bis alle Passagiere ihren Platz gefunden haben. Als wir dann von der Kutsche herab einen Blick zurückwarfen, dankten wir innigst dem Geschick, daß wir den Rauch und den Lärm des Bahnhofes von Fulsom hinter uns hatten.
   Wer macht nicht gern einen Ausflug durch eine schöne Gegend? Wer aber die Straße von Fulsorn nach Placerville Anfang Oktober vor Eintritt der Herbstschauer angenehm finden kann, der muß ein Freund von Staub, von ausgefahrenen Geleisen und brennender Sonne sein. Was ist nicht allein über den Staub hier zu sagen! Ein leichter Wind treibt die Staubwolken auf; die Ohren der Pferde sind kaum zu erkennen, bei jedem Schritt vorwärts wirbelt der Staub auf, und der Wagen sinkt mit seiner nach Luft haschenden Menschenlast immer tiefer in ein chaotisches Gemisch pulverisierter Erde, wo kein Fahrweg mehr zu erkennen ist. Wenn Du diese Fahrt mitmachst, lieber Leser, so wird Dein Gesicht gefärbt mit roten, gelben und schwarzen Streifen, die Schweiß und Schmutz gebildet, Deine Nase ist durch ein klebriges Gemisch verstopft, Deine Haare werden vor der Zeit grau, Deine Augenbrauen sind gar mit Erde umkränzt und Deine Lungen füllen sich mit Atomen von Gold, Porphyr, Schwefelverbindungen und den sonstigen Bestandteilen dieser Mineralgegend! Wenn Dir dies Genuß verschafft, so hast Du alle Eigenschaften, um nach Washoe oder einem andern Lande eine Reise zu unternehmen. Hier aber darf man von Dir sagen, daß Du ein Stück kalifornischen Bodens an Dir trägst und gerade so viel wert bist, als Du Gold an Dir hast. Wenn Du nach Deinem Eintreffen in Placerville Dich einem hydraulischen Prozeß unterziehst, so ist der abgewaschene Schmutz vierzehn Dollar die Unze wert! Jede Waschpfanne würde Deinen Wert an Goldstaub wohl auf zwei Dollar herausstellen. In Wahrheit, ich hörte erzählen, daß die Hotelbesitzer von diesem Waschprozeß allein schon reich werden. In jedwedem Hotel befindet sich nämlich in einem Hinterzimmer ein Wasserapparat, durch welchen sich die Reisenden beim Eintreffen der Kutsche sofort den Staub abspülen lassen, und nach der Masse Erde in den Waschbecken zu schließen, läßt hier jeder wertvolle Reste Gold zurück. Was mich betrifft, so bezahlte ich meine Zeche, ohne mich dem Waschprozeß unterziehen zu wollen.
   Weshalb hätte ich auch im Interesse des Gastwirts meinen Goldstaub hergeben sollen? Der Staub ist mir eben so viel wert, und ich habe doch wohl den ersten Anspruch darauf.
   So wie früher der Ruf nach Washoe erscholl, so hörten wir nunmehr nichts als »Reese-River« im Munde der Leute; jedweder - wenn nicht sein Oheim, Vetter, Bruder und Schwiegersohn - war nach Reese-River gezogen oder wollte gerade hin! Die Straßen und Kaufläden von Placerville lagen überfüllt mit Reese-River-Waren, mit Reese-River-Wagen, mit Reese-River-Gestein und Reese-River-Ankündigungszetteln der mannigfaltigsten Art. Die geschäftige Menge träumte von nichts als von »Reese-River«.
   Der Hog's Back-Untiefe hatten wir es zu verdanken, daß wir erst gegen fünf Uhr nachmittags - gerade drei Stunden nach der gewöhnlichen Zeit - unsere Plätze auf der Kutsche eingenommen hatten und für die Fahrt über die Gebirge bereit waren.
   Ich war so glücklich, einen Platz vorne, und zwar den Ehrenplatz an der Seite einer hohen Standesperson, nämlich des Kutschers, einzunehmen, was ich dem höflichen und zuvorkommenden Agenten zu verdanken hatte. Dieser Kutscher war kein anderer als unser Charlie - den alle Welt kennt, derselbe alte Charlie, der uns über alle Straßen Kaliforniens gefahren und niemanden umgeworfen hatte als einmal sich selbst! Bei der Gelegenheit brach er einige Rippen; wie er mir erzählte, hatte er sich die Seite eingestoßen. Ich war froh und stolz darauf, neben Charlie zu sitzen - besonders, weil die besten Kenner und Freunde dieses Weges denselben für etwas wellenförmig erklärten. Mag sein, daß ich über schlechtere Straßen gefahren bin, als die ersten zehn Meilen von Placerville aus sind. Dies konnte aber nur in Island der Fall gewesen sein, denn auf dem nordamerikanischen Kontinent gibt es nur wenige Straßen, die so schlecht sind. Mein Urteil bezieht sich lediglich auf die Straße, wie sie gegen Ende des Sommers war, tief aufgerissen durch schwere Lastwagen, mit fußhohem Staube und voller Löcher und Fallgruben, die groß genug waren, um tausend Postkutschen und sechstausend Pferde zu verschlingen!
   Als die Nacht eingebrochen war, zogen wir über eine Straße, die sich drei Meilen weit hinzieht, und wohl darf ich versichern, daß sich auf jedem Acker Gefahren für den Wagen bieten, denn der Weg zieht sich über Hügel weg, die Abhänge entlang, dann in tiefe Schluchten hinunter und die Hügel wieder hinan! Dunklen, furchtbaren Stellen begegnet man inmitten der Fichtenwälder, wo man beständig fürchten muß, daß die Pferde in den Abgrund stürzen, der Wagen hinterdrein zusammenkrachend, wobei man unwillkürlich an seinen zerschmetterten Schädel und zerbrochene Gliedmaßen denken muß! Allein unerschütterlich war mein Vertrauen auf unsern alten Charlie, denn die Art und Weise, wie er die Zügel führte, wie er durch Staubwolken und finsteres Walddunkel, Bäume und Holzstümpfe und Felsenstücke zu erkennen und seine Pferde richtig zu lenken wußte - wo ich kaum meine eigene Hand vor mir sehen konnte - war ein Wunder des Wagenlenkens! »Obengehalten!« war der Warnungsruf des alten Kutschers, »nur vorwärts, meine Kinder«, war der freundliche Ausfluß seines liebevollen Gemüts!
   »Sind schon viele Reisende auf dieser Straße umgekommen?« fragte ich Charlie, als wir im Dunkel plötzlich einen Stoß empfanden und am Rande eines furchtbaren Abgrundes dahinrollten.
   »Ich wüßte kaum«, antwortete er, »es gibt Kutscher, die einmal umwerfen, daran ist aber der Whisky und das schlechte Fahren schuld. Vorigen Sommer stürzten einige Postkutschen in den Abgrund, aber niemand trug Schaden davon - nur ein paar Arme und Beine waren gebrochen! Die Kutschen machten sich Konkurrenz ... die Kutscher müssen sich dann Bahn machen. - Obengehalten!«
   »Wie? Ich habe ja schreckliche Dinge von Leuten gelesen, die bei der Fahrt über diese Gebirge zu Tode zermalmt wurden?«
   »Mag sein. - In dem Henneß-Paß ist ein Sturz sicher tödlich! Nur voran, meine Kinder! Auf diesem Wege aber brechen die Kutscher nur ein wenig ihre Beine. So geschah es verflossenen Sommer dem Burschen unserer Konkurrenten. Unsere Gesellschaft ist aber strenge, die hält keine Kutscher - das ist Prinzip bei ihr -, die sich betrinken und den Wagen umwerfen! ... Obengehalten, Jack! Vorwärts, Mack. Umwerfen bringt nichts ein - weder Mensch noch Tier findet seine Rechnung dabei. Der Wagen kostet ja mehr als zweitausend Dollar, und es kostet schwer Geld, seine Beine zu kurieren - Jack, voran!« »Wie in aller Welt können Sie denn im Staube ihren Weg finden?" »Das rieche ich! So ist's; ich bin so oft über diese Berge gefahren, daß ich am Ton der Räder hören muß, wo die Straße liegt. Wenn sie rasseln, bin ich auf hartem Boden - wenn ich das nicht höre, dann sehe ich seitwärts, wo es hingeht.«
   »Haben Sie noch andere Zeichen, um den Weg zu finden?«
   »Wenn ich etwas ängstlich werde, dann kaue ich mehr Tabak! Dann weiß ich - die Straße ist schlecht!«
   »Sind Sie's noch nicht müde geworden, immer dieselbe Straße zu fahren?«
   »Doch, doch, ich habe vor, mit der nächsten Fahrt meine Stelle dranzugeben! Sie sehen, ich werde alt und fahre nicht mehr so gern wie früher, als ich die Seite noch nicht eingestoßen hatte!«
   »Wie lange fahren Sie denn schon mit Postkutschen? «
   »Fast dreißig Jahre lang, und ich besitze heute nicht mehr als zur Zeit, wo ich angefangen habe. Der Lohn ist gering, die Arbeit schwer - ich werde alt, Rheumatismus in den Beinen, und niemand will einen abgenutzten Kutscher. Eines frühen Morgens fahre ich ab - vom alten Charlie werden Sie dann nichts mehr hören! «
   »Nun, nun, Sie müssen sich doch in Ihrer langen Kutscherlaufbahn viele Freunde erworben haben? «
   »Ja, ja - Freunde genug! Besuche ich sie heute, sind sie morgen fort! Nur voran!«
   So plauderten wir die lange Nacht fort, und Charlie unterhielt mich recht angenehm, indem er mich über die Gefahren, die Reize und selbst die Geheimnisse seines Kutscheramtes belehrte. Das Leben eines Postkutschers ist hier hart genug, ein Leben, allen Gefahren bloßgestellt, voller Mühseligkeiten und Strapazen, wie deren wenig andere Menschen in der Welt erleiden.
   Wer aber gedenkt des alten Charlie? Welche Zeitung preist seine Taten? Welche Feder besingt sein Verdienst? 0 nein, mein alter Charlie! Alles Glück wünsche ich Dir weiterhin, denn nimmer soll von mir gesagt werden, daß Undankbarkeit mein Laster ist. Hier in diesen illustrierten Blättern soll Dein Name der Vergessenheit entrissen werden! Mildherzige, zartgesinnte Damen sollen Deinen männlichen Zügen den Tribut ihrer Bewunderung zollen und Ehrenmänner den ehren, dem Ehre gebührt. So dachte und moralisierte ich im stillen, bis wir den Bergrücken erreichten; die schlechte Straße hatte ihr Ende gefunden, und wir lenkten in eine ebene, breite Hauptstraße ein, vorwärts rollend in dem Gefühle, daß wie die Gefahren überstanden! Mitunter schlägt der Huf der Pferde auf dem harten Kieselboden an; die hohen Fichten bilden eine prachtvolle Allee, durch die der Mond zu flimmern beginnt und mit seinen Silberstrahlen unsere unermüdlichen Pferde beleuchtet.
   Um es indessen herauszusagen, der Ausflug nach Washoe hat für mich viel von seinem ursprünglichen Reiz verloren. Nicht länger ist der Weg durch lange Reihen von Wanderern belebt, die mit Hacken, Schaufeln und Wolldecken auf den Schultern einherziehen; nicht länger finden sich an den Rastplätzen jede Nacht zwei- bis dreihundert Abenteurer zusammen, die sich die Zukunft golden ausmalen; nicht mehr begegnet man in den wilden Bergpässen der lustigen Szene, wie Reiterzüge und Reisende sich durch Kot und Schnee fortarbeiten! Denn heute findet man hier eine regelmäßige Reisestraße, die schon zu zivilisiert ist, als daß sie sehr anziehend sein könnte, und zu viele Bequemlichkeiten bietet, als daß sie noch an den Mängeln litte, die früher so viel zu unserer Unterhaltung beigetragen. Man denke nur, in welches Erstaunen würden Auswanderer, die im Jahr 1848 über diese Berge gezogen, versetzt worden sein, hätte man bloß den Gedanken ausgesprochen, eine Postkutschenverbindung über diese Gebirge einzuführen? Sind wir auch in Kalifornien in Eisenbahnen hinter der Zeit zurückgeblieben, so steht es doch fest, daß kein Land mit Kalifornien in Bezug auf das wetteifern kann, was Pferde leisten können. Schon die Länge unserer Poststraßen, die Schnelligkeit, mit welcher wir fahren, und die Vorteile, die unsere reitenden Kurierposten uns zuwege gebracht - alles dieses hat die Europäer mit Staunen erfüllt, die dazu nicht einmal eine Vorstellung von den wirklichen Schwierigkeiten haben, die bei der Durchführung solcher Unternehmungen in einer Wildnis wie der unsrigen zu überwinden waren. Während meines Aufenthaltes in Deutschland empfing ich ein Schreiben aus Kalifornien durch die Pony-Kurierpost in weniger als vier Wochen, und erst dadurch, daß ich das Datum mit dem Poststempel zeigte und die Art und Weise dieser Post ausführlich erklärte, vermochte ich meine anfänglich ungläubigen deutschen Freunde zu überzeugen. Sie konnten nämlich den Gedanken nicht fassen, daß dies mit Kurierpferden möglich sei; sie konnten dazu nicht begreifen, wie es durchzuführen gewesen, daß wir unseren ganzen Kontinent mit Poststationen umspannt über Wüsten und Gebirge hin - von San Francisco bis zum Missouri - gerade wie in Deutschland die Posten über kultivierte Ebenen und gute Bergstraßen fahren. Ihr Erstaunen wurde aber noch größer, als ich eine Depesche aus San Francisco erhielt, die gerade vierzehn Tage alt war - die Telegraphenlinien hatten die Ponys überflügelt, und zwischen dem Osten und Westen gab es keine Entfernung mehr.

Browne, John Ross
Reisen und Abenteuer im Apachenlande
Jena 1871

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